Ein KI-Arbeitsplatz für dein Büro
In deiner Firma wird längst mit KI gearbeitet. Die Frage ist nur, wo — und mit welchen Daten.
Das eigentliche Problem ist nicht die KI, sondern der Blindflug. Wenn jeder mit seinem privaten Zugang arbeitet, weiß niemand, welche Angebote, Verträge und Personaldaten das Haus verlassen haben. Es gibt keine Liste, kein Protokoll, keinen Vertrag — und im Ernstfall keine Antwort auf die Frage, was wohin gegangen ist.
Ein gemeinsamer Arbeitsplatz löst das nicht durch Verbote, sondern dadurch, dass der bequeme Weg auch der saubere ist.
Was eine Firma davon hat
- Ein Büro-Paket, nicht ein Chatfenster. Postfach, Word, Excel, PowerPoint, die Dokumentenablage und die Suche darin — an einem Ort, und Ody arbeitet in allen davon mit. Alles im Einzelnen →
- Ein Platz je Person. Jede Person arbeitet in ihrem eigenen Bereich — Dateien und Gespräche gehören ihr, nicht dem Team. Team-Funktionen erscheinen erst, wenn es mehr als einen Platz gibt; wer allein anfängt, sieht keine leere Verwaltung.
- Du entscheidest, welche Werkzeuge an sind. Der Admin schaltet einzelne Werkzeuge für die Firma ab — etwa das Postfach oder das Erzeugen von Bildern, wenn eine Richtlinie das verlangt. Am Preis ändert das nichts: Es ist alles enthalten, wir verkaufen nichts über Schalter.
- Der Admin sieht nie Inhalte. Keine Gespräche, keine Dateien, keine Mails — auch nicht „zur Qualitätssicherung". Was er sieht, sind Summen: wie viel genutzt wird, nicht was geschrieben wurde. Das ist eine Eigenschaft der Software, keine Selbstverpflichtung.
- Angebot und Monatsrechnung. Keine Kreditkarte, keine Abo-Falle im Browser. UID und Reverse Charge sind eingerichtet; eine Änderung der Platzzahl gilt ab der nächsten Rechnung. Was es für euch kostet, sprechen wir direkt ab.
- Neue Leute per Einladungslink. Kein Benutzerverwaltungs-Marathon: Link verschicken, die Person legt ihr Passwort selbst fest, fertig.
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Fertig ausformuliert und öffentlich nachlesbar, samt Liste der beteiligten Anbieter und ihrer Standorte — du musst uns nicht erst einen abringen.
Was dabei nicht passiert
Wir verkaufen nicht an einzelne Mitarbeiter hinter dem Rücken ihrer Firma. Es gibt keine Werbeprofile, und mit euren Inhalten wird nicht trainiert. Wer wissen will, wer an einer Antwort mitrechnet, findet jeden Anbieter samt Standort auf der Transparenz-Seite.
Wir sagen auch, was wir nicht sind: kein Konzern mit Rufnummernkette, sondern ein kleiner österreichischer Betrieb. Dafür redest du im Support mit einem Menschen, der das Produkt selbst gebaut hat.
Pilot anfragen. Schreib uns, wie viele Plätze ihr bräuchtet und womit ihr anfangen wollt — wir melden uns mit einem Angebot.
Pilot anfragenStand Oktober 2026: Ody wird gerade mit den ersten Testern erprobt, buchen geht noch nicht. Anfragen nehmen wir trotzdem gern schon auf — dann wisst ihr als Erste, wann es losgeht.
Häufige Fragen
Was kostet das für eine Firma?
Das besprechen wir direkt — bei einer Firma hängt zu viel an Platzzahl, Werkzeugen und der Frage, wer intern verwaltet, um es sinnvoll auf eine Preisschild-Zeile zu bringen. Du bekommst ein Angebot, das du weitergeben kannst, und danach eine Monatsrechnung statt eines Abos im Browser. Preise auf dieser Website gelten für den Einzelplatz.
Können wir klein anfangen?
Das ist sogar der empfohlene Weg: ein paar Plätze in der Abteilung, die am meisten schreibt und liest. Die Platzzahl lässt sich später ändern, ohne dass jemand neu anfangen muss.
Wo liegen unsere Daten?
In Europa, getrennt von anderen Kunden. Welcher Anbieter welche Aufgabe übernimmt und in welchem Land er sie erledigt, steht vollständig auf der Transparenz-Seite — als Tabelle, Zeile für Zeile. Eine Ausnahme ist dort auch benannt: Stört die Websuche, springt ein Ersatzdienst ein, der Suchanfragen auch außerhalb der EU verarbeiten kann.
Merken unsere Leute, dass sie mit einer KI schreiben?
Ja, und das ist Absicht. Ody sagt von sich, dass er eine KI ist, und erzeugte Dateien tragen eine maschinenlesbare Kennzeichnung. Umgekehrt liest Ody auch Kennzeichnungen in fremden Dateien vor — bei einem Bild aus dem Netz kann er sagen, ob es als KI-Bild markiert ist. Fehlt die Markierung, heißt das nie „echt".