Verbesserungen: was wir an deinem Arbeitsplatz bauen

Dein Arbeitsplatz ist keine Kopie von Odysseus, die wir bloß eingeschaltet haben. Zwischen der frei erhältlichen Software und dem, was bei dir im Browser aufgeht, liegt eine Menge Arbeit: eine deutsche Oberfläche, reparierte Funktionen, geprüfte Modelle, getestete Aktualisierungen. Diese Arbeit war bisher unsichtbar. Hier steht sie — inklusive der Dinge, die noch klemmen.

Aktueller Stand: de 1.6 · 26. August 2026

Warum nicht einfach Odysseus selbst installieren?

Odysseus ist freie Software unter der AGPL-3.0. Du darfst sie jederzeit selbst installieren, und das ist auch völlig in Ordnung — wir tun ja nichts anderes. Der Unterschied liegt nicht in der Erlaubnis, sondern in der Arbeit danach:

  • Die Oberfläche ist englisch. Odysseus bringt keine Sprachumschaltung mit; ein Übersetzungs-Rahmen liegt im Projekt bisher nur als eingereichter, noch nicht übernommener Vorschlag vor (Stand: Juli 2026). Wir haben eine eigene deutsche Brücke gebaut — inzwischen rund 450 Textbausteine.
  • Wir fahren keinen Live-Stand, sondern einen geprüften. Das Projekt veröffentlicht keine Versionen, keine Release-Notizen und kein Änderungsprotokoll (Stand: Juli 2026). Wir legen uns auf einen festen Stand fest, testen jede Aktualisierung erst auf eigenen Testsystemen und spielen sie dann gestaffelt ein — mit Sicherung vorher.
  • Wir reparieren, was auf dem Weg liegt. Weiter unten steht jede einzelne Reparatur mit Datum. Wenn du selbst hostest, findest du diese Dinge selbst — meistens dann, wenn du sie gerade brauchst.
  • Modell, Bilderzeugung, Suche und Dokumentensuche sind fertig eingerichtet. Kein Docker, keine Konfigurationsdatei, kein API-Schlüssel, keine GPU-Rechnung.
  • Es gibt jemanden, den du fragen kannst. Eine E-Mail-Adresse für alles: Technik, Vertrag, Bezahlung.

Das ist kein Vorwurf an Odysseus. Das Projekt ist ausdrücklich für Leute gebaut, die ihren eigenen Server betreuen wollen — und dafür ist es richtig gut. Wenn du dazugehörst: nur zu. Wenn nicht, machen wir es. Selbst hosten oder hosten lassen — der Vergleich →

Und warum nicht einfach ChatGPT oder Google Gemini?

Die großen Chat-Dienste sind stark, und wir reden sie nicht klein — für vieles reichen sie völlig. Wir bauen etwas anderes, und der Unterschied ist eher der zwischen einem Chatfenster und einer Werkstatt:

  • Europa, von oben bis unten. Betreiber, Server und Modell liegen in der EU: algonice wird von einem österreichischen Unternehmen betrieben, dein Workspace läuft auf einem Server in Deutschland, das Sprachmodell bei einem europäischen Anbieter mit Rechenzentrum in München — ohne dass deine Eingaben dort gespeichert werden. Keine US-Cloud, kein Umweg über den Atlantik. Für dich heißt das: die DSGVO als Grundlage statt als Zusatzvereinbarung, europäisches Recht im Streitfall, ein Ansprechpartner in deiner Zeitzone und in deiner Sprache — und dein Geld bleibt in Europa. Dass das geht, liegt an offenen Modellen: Sie sind inzwischen richtig gut und gehören niemandem allein.
  • Ein Arbeitsplatz statt eines Chatfensters. Chat, eigene Dokumentenablage, Web-Recherche, Tiefen-Recherche mit Quellenbericht, Bilderzeugung und ein eigener Dateibereich mit 5 GB liegen bei dir an einem Ort — und du kannst dort zusätzliche KI-Modelle mit deinem eigenen Zugang anbinden.
  • Eine eigene Installation statt eines Kontos in einer geteilten Anwendung. Du bekommst deinen eigenen Arbeitsplatz unter einer eigenen Adresse, getrennt von anderen Kunden — kein Benutzerkonto in einem System, das alle gemeinsam nutzen.
  • Ein offenes Modell statt eines geschlossenen. Hinter Ody steckt ein offen lizenziertes Modell, und wir schreiben auf der Transparenz-Seite immer hin, welches es gerade ist. Du kannst nachlesen, womit du arbeitest.
  • Ein Preis statt einer Verbrauchsabrechnung. 39 € im Monat inklusive Umsatzsteuer, 100 Bilder pro Monat inklusive, monatlich kündbar. Es wird nichts nachverrechnet.
  • Ein Mensch am anderen Ende. Kein Hilfe-Center-Labyrinth, sondern eine Adresse: support@algonice.eu.

Was wir ausdrücklich nicht behaupten: dass Ody die Spitzenmodelle der großen Anbieter in ihrer Spitzenleistung schlägt. Tut er nicht. Ody ist der schnelle, freundliche Alltagshelfer — und wenn du für eine Aufgabe mehr brauchst, schaltest du dir mit deinem eigenen Zugang ein stärkeres Modell dazu, europäisch gehostet oder auf ausdrücklichen Wunsch auch ein US-Modell. Die Wahl liegt bei dir, wir nehmen sie dir nicht ab.

Was wir zu Odysseus dazubauen

Eine deutsche Oberfläche, die es im Original nicht gibt

Odysseus ist ein englisches Programm und bringt keine Sprachumschaltung mit. Wir haben eine eigene deutsche Schicht davorgesetzt — rund 450 Textbausteine für Menüs, Einstellungen, Dialoge und Warnhinweise, laufend erweitert. Deine eigenen Inhalte — Chats, Dokumente, Code — bleiben dabei garantiert unangetastet; übersetzt wird ausschließlich die Bedienoberfläche.

Ody findet die richtigen Werkzeuge — auch auf Deutsch

Ody bekommt nicht alle seine Werkzeuge auf einmal vorgelegt, sondern pro Anfrage die passendsten. Diese Auswahl war auf Englisch ausgelegt und hat bei deutschen Sätzen regelmäßig danebengegriffen — „zeichne mir ein Bild" führte zu gar nichts, dieselbe Bitte auf Englisch klappte sofort. Wir haben mit 50 echten deutschen Formulierungen einen eigenen Prüfstand gebaut, dreizehn Kandidaten durchgemessen und den Sieger eingesetzt: 49 von 50 Treffern. Dieselbe Arbeit steckt in der Recherche — Suchsprache, Suchmaschinen-Auswahl, Relevanzfilter und Seitenleser haben wir alle vier repariert, weil sie auf englische Inhalte hin gebaut waren.

Geprüfte Modelle und eine Persona, die nicht flunkert

Wir haben fünf Sprachmodelle systematisch gegeneinander getestet — mit demselben Fragenblock, gleicher Auswertung, dokumentierten Ergebnissen — und uns danach für das entschieden, das beim Gesamtpaket aus Qualität, Tempo und Preis vorne lag. Dazu kommen Regeln, die wir Ody fest mitgeben: Er erfindet keine Transkripte von Tondateien, behauptet nicht, etwas gesehen zu haben, was er nicht sehen konnte, und sagt lieber „das kann ich nicht" als etwas Plausibles. Welches Modell gerade arbeitet, steht immer auf unserer Transparenz-Seite.

Eine aufgeräumte Oberfläche für Leute, die neu anfangen

Odysseus ist für Selbst-Hoster gebaut, und viele seiner Voreinstellungen setzen genau das voraus. Wir drehen sie für dich um: Web-Suche im Chat von Anfang an an, Einführungs-Popups aus, die Denkbox kompakt statt bildschirmfüllend, ein fertig eingerichteter Projektordner. Was auf einem gemieteten Arbeitsplatz nur verwirrt, nehmen wir heraus — etwa die Funktion zum Herunterladen und Selbstbetreiben großer Modelle oder eine Kostenanzeige, die bei unserer Pauschale ohnehin nur falsche Zahlen zeigen könnte. Deine eigenen Einstellungen überschreiben wir nie: Sobald du einen Schalter einmal selbst anfasst, gilt deine Wahl.

Aktualisierungen, die getestet sind, bevor sie dich erreichen

Odysseus veröffentlicht keine Versionen und kein Änderungsprotokoll (Stand: Juli 2026) — es gibt nur einen laufenden Entwicklungsstand, und der ließ sich Ende Juli tagelang nicht einmal starten. Deshalb legen wir uns auf einen festen, geprüften Stand fest, halten eine eigene Spiegelkopie davon vor und spielen jede Aktualisierung in drei Stufen ein: erst Testsystem, dann ein einzelner Arbeitsplatz, dann alle — mit Sicherung vorher und einer festen Abnahmeliste danach.

Anbindungen an andere Dienste

Über den offenen MCP-Standard kann dein Arbeitsplatz zusätzliche Dienste einbinden — und Ody bekommt deren Werkzeuge dann einfach dazu. Damit das für dich funktioniert, mussten wir erst den kompletten Anmelde-Weg reparieren: Er endete vorher in einer Zeitüberschreitung, weil die Rückleitung auf eine Adresse zeigte, die es bei dir gar nicht gibt. Jetzt bekommst du einen sichtbaren Anmelde-Knopf, eine realistische Frist und einen Dialog auf Deutsch — und Ody erklärt dir den Weg, wenn du fragst.

Wie du erkennst, welchen Stand du hast

Unten auf deiner Anmeldeseite steht eine Zeile wie v1.0.3 (25.08.2026) · de 1.6 — drei Angaben: die Version von Odysseus, das Datum dieses Stands, und dahinter unsere eigene Nummer. Die de-Nummer ist ein Link und bringt dich direkt hierher in die Chronik.

Unsere Nummer steigt in der ersten Stelle, wenn wir auf einen neuen, von uns geprüften Odysseus-Stand wechseln; in der zweiten, wenn wir selbst etwas nachliefern.

Zeigt dein Login eine kleinere Nummer als hier oben, ist dein Arbeitsplatz noch auf dem vorherigen Stand — wir ziehen ihn nach.

Die Nummern unter de 1.0 haben wir dieser Chronik nachträglich gegeben, damit die Reihenfolge stimmt — im Login angezeigt wurde die Zählung erst ab de 1.0. Ab da entspricht sie genau dem, was dein Arbeitsplatz unten links anzeigt.

Was zuletzt passiert ist

Bilder ändern, statt sie neu zu würfeln

26. August 2026 · de 1.6

Neu

  • Ein erzeugtes Bild lässt sich jetzt in Worten anpassen: „entferne die Stoßzähne", „mach den Elefanten grün", „tausche den Hintergrund gegen eine Winterlandschaft", „schreib ALGONICE in großen weißen Buchstaben hinein".
  • Das Bild bleibt dabei dasselbe — Haltung, Licht und Umgebung bleiben erhalten, nur das Genannte ändert sich. Deutsch genügt, eine Übersetzung brauchst du nicht, und es dauert etwa fünf Sekunden.

Ehrlich gesagt — damit du nichts Falsches erwartest: Hochskalieren und Freistellen gibt es nicht. Das Bild wird immer als Ganzes nach deiner Anweisung neu gezeichnet; einen Bereich markieren kannst du nicht. Und Hoch- und Querformate kommen derzeit quadratisch zurück. Daran arbeiten wir — solange es so ist, soll es hier stehen.

Ody zeigt sofort, was er sich gemerkt hat

26. August 2026 · de 1.6

Besser

  • Das Gehirn öffnet sich gefüllt: jeder Eintrag mit seiner Art — Fakt, Vorliebe, Projekt oder Ereignis —, seinem Alter und der Angabe, wie oft er bisher in ein Gespräch eingeflossen ist.
  • Damit siehst du auf einen Blick, was dein Arbeitsplatz über dich weiß — und räumst weg, was nicht bleiben soll.

Sechs weitere Ansichten sprechen Deutsch

26. August 2026 · de 1.6

Besser

  • Aufgaben, Bibliothek, Tiefenrecherche, Kalender, Gehirn und Notizen sind durchgehend übersetzt — bis in die Kleinteile: „Mittwoch, 26. August 2026" statt „Wednesday, Aug 26, 2026", „11 Aufgaben", „alle (53)", „Mehr laden (20 von 53)", „vor 3 Tagen" statt „3d ago".
  • Auch die Beispiele in der Kalender-Schnelleingabe sind jetzt welche, die man tatsächlich eintippen würde.

Schon die Anmeldung begrüßt dich mit Ody

25. August 2026 · de 1.6

Neu

  • Wer sich anmeldet, sieht jetzt dieselbe Figur wie danach im Programm — kein Bruch mehr zwischen Anmeldeseite und Arbeitsplatz.
  • Der Browser-Tab heißt dabei „Anmelden · Ody" statt eines englischen Titels.

Webseiten und Spiele laufen direkt im Arbeitsplatz

25. August 2026 · de 1.5

Neu

  • Lässt du Ody eine HTML-Seite bauen — eine Landingpage, einen Rechner, ein kleines Spiel —, läuft sie sofort in der Vorschau des Editors: mit Skripten, Musik und Spielstand.
  • Über den Knopf ganz rechts in der Formatierungsleiste öffnet sie sich in einem eigenen Browser-Tab — so, wie ein Besucher sie später sähe. Kein Herunterladen, kein Umweg.

Der Arbeitsplatz begrüßt dich mit Ody

25. August 2026 · de 1.5

Neu

  • Auf dem Startbildschirm steht jetzt der Assistent selbst — mit Gesicht und Namen —, und das Eingabefeld sagt „Nachricht an Ody …".
  • Worauf dein Arbeitsplatz technisch aufbaut, findest du unverändert in der Seitenleiste und in der Fußzeile.

Deutlich weniger Rückfragen

25. August 2026 · de 1.5

Besser

  • Eine ausdrückliche Bestätigung will der Arbeitsplatz nur noch dort, wo es wirklich darauf ankommt: beim Versenden von E-Mails, beim Löschen und bei Änderungen an den Einstellungen.
  • Beim Schreiben an Dokumenten, Notizen oder Aufgaben arbeitet Ody durch.

Zwei neue Erscheinungsbilder

25. August 2026 · de 1.5

Besser

  • „black" — tiefes Schwarz, reduziert, mit dezentem Akzent.
  • „office" — hell und nüchtern für den Schreibtisch-Alltag.
  • Umschalten in den Einstellungen.

Das ganze Postfach durchsuchen

25. August 2026 · de 1.5

Besser

  • Die Suche geht über alle Ordner statt nur über den geöffneten, und Ody kennt die echten Ordnernamen deines Postfachs. Er findet eine Mail also selbst — auch wenn sie längst im Archiv liegt.
  • Anhänge öffnet er direkt: Eine angehängte Rechnung landet als lesbares Dokument im Editor, samt Logo und Tabelle.

Vor elf Tagen stand das hier noch unter „woran wir gerade arbeiten" — im Eintrag zum Mailversand. Jetzt ist die Bedienung dazu da.

Archivieren und Löschen mit einem Klick

25. August 2026 · de 1.5

Besser

  • Beide Aktionen sitzen jetzt direkt in der Leiste über der Nachricht — in allen drei Ansichten.
  • Was der Arbeitsplatz dabei als erledigt meldet, ist auch erledigt.

Auch tausende Zeilen bremsen die Bedienung nicht

25. August 2026 · de 1.5

Besser

  • Beim Erzeugen umfangreicher Seiten und Dokumente bleibt die Oberfläche bedienbar: Tippen, Scrollen und Umschalten reagieren auch dann, wenn Ody gerade mehrere tausend Zeilen schreibt.

Damit ist auch die Einschränkung erledigt, die seit dem Eintrag zum Editor hier stand.

Dokumente aus alten Unterhaltungen sind da, wo du sie erwartest

25. August 2026 · de 1.5

Besser

  • Öffnest du einen älteren Chat und klickst auf ein darin erzeugtes Dokument, ist der Inhalt vollständig da — auch nach einem Neustart des Browsers.

Zwei weitere Fenster sprechen Deutsch

25. August 2026 · de 1.5

Besser

  • Das Fenster für Vorgaben und Persönlichkeiten — Text vor und hinter der Nachricht, eigene Persönlichkeit, Modellgruppe — ist vollständig übersetzt. Samt der Erklärungen zu Kreativität und maximaler Antwortlänge, die vorher englische Fachbegriffe waren.
  • Ebenso die Ordnerauswahl beim Arbeitsbereich.

E-Mails schreiben und verschicken — direkt aus dem Arbeitsplatz

14. August 2026 · de 1.4

Neu

  • Dein Postfach ließ sich bisher lesen und sortieren. Jetzt führt der Weg auch hinaus: Antwort verfassen, Ody eine Fassung entwerfen lassen, abschicken — alles im selben Fenster und mit deinem eigenen Absender.
  • Das Verfassen-Fenster spricht Deutsch. Empfänger, Betreff, Kopie, Senden, die ganze Formatierungsleiste — bis hin zum grauen Hinweistext im leeren Nachrichtenfeld.

Woran wir gerade arbeiten: das ganze Postfach durchsuchen, nicht nur einen Ordner. Der Teil, der auf dem Server sucht, steht und misst sich gut — die Bedienung dazu bauen wir noch. Wer viele Ordner hat, findet damit demnächst auch das, was nicht im Posteingang liegt. Solange die Bedienung fehlt, kündigen wir es nicht als fertig an.

Vertraulich heißt jetzt Inkognito — und der Startbildschirm zeigt, was wirklich geht

14. August 2026 · de 1.4

Besser

  • Der Modus, in dem nichts gespeichert wird, heißt jetzt Inkognito — der Name, den du aus dem Browser kennst. Die Erklärung dazu steht auf Deutsch daneben.
  • Die Tipps auf dem leeren Chat-Bildschirm zeigen Dinge, die es wirklich gibt und die auch funktionieren — darunter der Planungsmodus und der Weg, eine Unterhaltung als Text zu sichern.

Jede Instanz zeigt ihren Stand

14. August 2026 · de 1.4

Neu

  • In der Fußzeile deines Arbeitsplatzes steht neben der Versionsnummer jetzt auch das Datum des Unterbaus. Du siehst damit auf einen Blick, wie aktuell deine Instanz ist.
  • Meldest du ein Problem, geht diese Angabe automatisch mit. Das verkürzt die Suche bei uns erheblich — und dir eine Rückfrage.

Der Editor arbeitet mit

9. August 2026 · de 1.3

Neu

  • Ody weiß, welches Dokument gerade offen ist. Du kannst über die Seite sprechen, an der du sitzt, ohne sie ihm noch einmal zu beschreiben.
  • Frühere Seiten liegen in der Bibliothek und lassen sich auf Zuruf wieder öffnen — Ody sucht sie heraus.
  • Fertige Seiten lädst du direkt herunter.

Besser

  • Die Vorschau zeigt jede Änderung sofort, und beim Schließen wird dein Arbeitsstand zuverlässig gesichert.
  • Deutsche Formulierungen führen direkt zum Ziel: „Überarbeite die Seite", „ändere die Farbe", „mach den Text kürzer". Auch die Leiste zum Annehmen und Verwerfen von Änderungen spricht jetzt Deutsch.

Ehrlich gesagt: Bei besonders umfangreichen Seiten kann die Anzeige ins Stocken geraten, während Ody noch schreibt. Der Inhalt kommt vollständig an — nur der Aufbau ruckelt. Daran arbeiten wir gerade.

Jede Unterhaltung für sich

9. August 2026 · de 1.3

Besser

  • Ein neuer Chat startet sauber getrennt vom vorherigen. Du kannst ein Thema abschließen und ein anderes beginnen, ohne dass sich beides vermischt.
  • Das gilt auch, wenn mehrere Gespräche parallel laufen — die Themen bleiben auseinander und der Verlauf übersichtlich.

Verbindungen halten, Antworten kommen schneller

9. August 2026 · de 1.3

Besser

  • Angebundene Dienste bleiben dauerhaft verbunden. Die Anmeldung erneuert sich im Hintergrund, ohne dass du eingreifen musst.
  • Schickst du ein Bild mit, wertet das Modell es direkt aus — die Antwortzeit hat sich dabei etwa halbiert.

Zwei neue Knöpfe: was ist neu — und Problem melden

1. August 2026 · de 1.2

Neu

  • Neben dem Zahnrad in der Seitenleiste sitzen jetzt zwei Knöpfe. Der eine bringt dich direkt auf diese Seite hier und trägt einen kleinen Punkt, sobald es etwas Neues zu lesen gibt. Der andere meldet ein Problem mit einem Klick.
  • Die technischen Angaben füllt die Meldung selbst aus, damit du nichts heraussuchen musst. Deine Gesprächsinhalte bleiben dabei bei dir — und du siehst vor dem Absenden Zeile für Zeile, was tatsächlich zu uns geht.

Ehrlich gesagt: Einfacher wäre gewesen, den Chatverlauf gleich mitzuschicken — dann hätten wir bei jeder Meldung sofort den vollen Zusammenhang. Wir wollten es nicht. Wenn du auf „Problem melden" klickst, sollst du nicht darauf vertrauen müssen, dass nichts Privates mitgeht. Du sollst es sehen können.

Die Oberfläche spricht jetzt durchgehend Deutsch

1. August 2026 · de 1.2

Besser

  • Über deinen eigenen Nachrichten steht „Du" statt „You", Werkzeug-Meldungen sagen „erledigt", und die Einstellungen sind vollständig übersetzt — bis hin zu den Erklärkarten, die beim ersten Einschalten der Websuche erscheinen.
  • Die Menüleiste in den Einstellungen richtet sich jetzt nach den Beschriftungen, statt längere Begriffe abzuschneiden.

Repariert

  • Verhakte sich ein Modell, stand dort bisher „Try a different model or lower temperature" — englisch, und dazu ein Rat, den du gar nicht befolgen kannst, weil sich die Temperatur bei uns nicht verstellen lässt. Jetzt steht dort etwas, womit du weiterkommst.
  • Der Hinweis am Projektordner hieß „Click to clear". Das war seit einer früheren Änderung schlicht falsch, denn ein Klick wechselt den Ordner, er leert ihn nicht. Jetzt heißt er „Klicken zum Wechseln".

Ehrlich gesagt: Das „You" ist uns aufgefallen, als wir die eigene Software für die Bilder auf unserer Startseite fotografiert haben. Wir behaupten seit Wochen, die Oberfläche sei auf Deutsch — und ausgerechnet das Wort über jeder deiner Nachrichten war noch englisch. Ärgerlich. Aber genau dafür schauen wir uns das Produkt regelmäßig mit fremden Augen an.

Externe Dienste anbinden: jetzt klappt es auch

1. August 2026 · de 1.1

Neu

  • Du kannst deinem Arbeitsplatz jetzt externe Dienste als Integration hinzufügen — Ody bekommt damit zusätzliche Werkzeuge, ohne dass wir etwas installieren müssen. Beim ersten scharfen Versuch (ein Bild- und Videodienst) standen danach 16 zusätzliche Werkzeuge bereit, und sie verbinden sich nach einem Neustart von selbst wieder.
  • Ody weiß jetzt, wie das geht: Die Anleitung steht in seinem Hilfswissen, er führt dich auf Nachfrage durch die Einrichtung.

Repariert

  • „Speichern" hing vorher zwei Minuten und endete in einer Fehlerseite. Der Grund: Der Verbindungsaufbau lief im Vordergrund, und der Rückweg vom Anmelde-Fenster zeigte auf eine Adresse, die es bei dir gar nicht gibt. Beides umgebaut.
  • Der Anmelde-Link öffnete sich als Pop-up — und wenn dein Browser Pop-ups blockiert, war er einfach weg, ohne Ersatz. Jetzt steht ein sichtbarer Knopf da, den du anklicken kannst.
  • „Erneut verbinden" hat den Anmeldevorgang nicht neu gestartet, ein zweiter Anlauf war unmöglich. Geht jetzt.
  • Die Frist, in der du dich anmelden musst, lief ab dem Verbindungsversuch und war nach 5 Minuten vorbei — noch während du das Anmeldefenster gesucht hast. Jetzt 15 Minuten, ab deinem Klick sinnvoll nutzbar.
  • Der Verbindungsaufbau dauert echte acht Sekunden. Vorher sah der Knopf dabei eingefroren aus, jetzt steht dort ein Hinweis.

Ehrlich gesagt: Vor dieser Runde hat Ody dir falsch geraten. Er behauptete, das Formular könne nur lokale Programme starten, und schickte dich damit auf einen Weg, der in einer Sackgasse endet. Das war schlicht falsch, wir haben sein Hilfswissen korrigiert. Und: Es funktioniert nicht mit jedem Dienst der Welt — sondern mit Diensten, die den offenen MCP-Standard über „Streamable HTTP" anbieten. Wenn du unsicher bist, frag uns, wir schauen für dich nach.

Der doppelte Text nach Bildern ist weg

1. August 2026 · de 1.1

Repariert

  • Hat Ody dir ein Bild erzeugt, stand sein Abschlusssatz danach manchmal zweimal untereinander. Nach dem Neuladen der Seite war er immer nur einmal da — es war eine reine Anzeigesache, in deinen gespeicherten Chats stand nie etwas doppelt.
  • Ursache war ein Programmierfehler in der Oberfläche, der nur nach Bildern zuschlug und den eigentlichen Fehler dabei verschluckt hat. Er ist gefunden und behoben, und wir haben gleich dafür gesorgt, dass künftige Fehler dieser Art nicht mehr stillschweigend verschwinden.

Ehrlich gesagt: Der hat uns Wochen beschäftigt und stand lange auf „später". Gefunden haben wir ihn erst, als wir einen sauber neu aufgebauten Arbeitsplatz danebengestellt haben — vorher haben wir immer den Browser-Zwischenspeicher verdächtigt.

Neuer geprüfter Stand, und eine eigene Nummer im Login

31. Juli 2026 · de 1.0

Neu

  • Unten auf deiner Anmeldeseite steht jetzt „Ein Service von algonice" und eine zweite Zahl neben der Odysseus-Nummer: de 1.0. Die Odysseus-Nummer sagt fast nichts (sie wird dort seit Monaten nicht hochgezählt), unsere sagt dir genau, welchen Stand dein Arbeitsplatz hat. Wenn du uns schreibst, hilft sie uns beim Suchen.

Besser

  • Alle Arbeitsplätze laufen wieder auf demselben, von uns abgenommenen Odysseus-Stand — vorher liefen zwei verschiedene nebeneinander. Vor dem Umstieg gab es eine vollständige Sicherung, danach eine Abnahme mit fester Prüfliste. Ausfallzeit: rund eine Minute.
  • Wir bauen nicht mehr direkt von der Quelle, sondern von einer eigenen Spiegelkopie. Grund: Ende Juli wurde die Projekt-Geschichte auf der Gegenseite umgeschrieben, und der Stand, auf dem unsere Arbeitsplätze liefen, war dort plötzlich nicht mehr auffindbar. Seitdem liegt jeder Stand, den wir ausliefern, zusätzlich bei uns.

Ehrlich gesagt: Wir aktualisieren bewusst nicht auf die jeweils neueste Fassung. Die neueste Fassung des Projekts ließ sich Ende Juli tagelang nicht einmal starten. Lieber ein paar Wochen älter und getestet.

Ody tut wirklich, was er sagt (Bilder und Dateien)

31. Juli 2026 · de 1.0

Repariert

  • „Speichere mir das als Datei ab" → Ody meldete „erledigt" — und die Datei existierte nicht. Das war der übelste Fehler dieses Monats, weil er wie ein Erfolg aussah. Jetzt landen deine Dateien wirklich im Ordner, mit Inhalt.
  • Bilder konnten nur mit Ody erzeugt werden. Hattest du ein zusätzliches Modell im Einsatz, sagte es ehrlich „dieses Werkzeug steht mir nicht zur Verfügung" — obwohl es freigeschaltet war. Jetzt kann jedes Modell Bilder erzeugen.
  • Vor jedem Bildwunsch lief zuerst eine völlig überflüssige Web-Suche. Die ist weg, das Bild kommt direkt.

Besser

  • Ody bekommt bei deutschen Aufträgen jetzt deutlich mehr passende Werkzeuge angeboten als vorher (19 statt 10 in unserer Messung am identischen Auftrag).

Ehrlich gesagt: Die eigentliche Ursache liegt in der Basis-Software: Sie erkennt am Anfang jeder Anfrage auf Englisch, worum es geht — bei deutschen Sätzen greift diese Erkennung praktisch nie, und dann schaltet sie auf eine winzige Notfall-Werkzeugliste um. Wir haben einen Umweg gebaut, der das aushebelt. Der eigentliche Konstruktionsfehler ist damit nicht beseitigt, nur umschifft. Wir behalten ihn im Blick.

Aufgeräumt: zwei Dinge, die dich nur verwirrt haben

31. Juli 2026 · de 1.0

Besser

  • Das „Kochbuch" ist weg. Das ist eine Funktion für Leute, die ihren eigenen Server betreiben: Sie scannt die Hardware und bietet an, große KI-Modelle herunterzuladen und lokal zu betreiben. Auf einem gemieteten Arbeitsplatz ergibt das keinen Sinn — sie hätte dir Downloads von 10 bis 20 GB empfohlen, die dir nichts bringen.
  • Die Dollar-Beträge unter jeder Nachricht sind weg. Sie stammten aus einer fest eingebauten Preisliste, die unsere Modellnamen gar nicht kennen kann — bei einer Messung lag der angezeigte Betrag um das 3,5-Fache daneben. Da du bei uns eine Pauschale zahlst, ist eine falsche Zahl schlechter als gar keine.

Bleibt

  • Die Anzeige von Tokens, Tempo und Antwortzeit bleibt — die haben wir dreifach gegengeprüft, die stimmen. Und wenn du eigene Zugänge angebunden hast, siehst du deren Kosten weiterhin: Da zahlst du ja wirklich pro Anfrage.

Dein eigener Projektordner

27. Juli 2026 · de 0.9

Neu

  • Dein Arbeitsplatz startet jetzt mit einem eingerichteten Projektordner. Alles, was Ody für dich anlegt, liest oder durchsucht, spielt sich dort ab — der Datei-Browser startet dort, und du siehst oben eine kleine Anzeige, in welchem Ordner du gerade arbeitest.

Besser

  • Ein Klick auf diese Anzeige öffnete vorher nicht die Ordner-Auswahl, sondern hob den Arbeitsordner auf. Ein Fehlklick hat also unbemerkt die ganze Ordnung aufgelöst. Jetzt öffnet der Klick die Auswahl.
  • Der Datei-Browser beginnt und endet jetzt bei deinen Projekten.

Ehrlich gesagt: Für Chats gibt es Ordner (samt automatischer Einsortierung durch die KI), für deine Dokumenten-Bibliothek noch nicht — die ist flach, es gibt nur Suche und Sortierung. Praktischer Rat bis dahin: pro Projekt ein Chat-Ordner, und im Dokumenttitel ein Projektkürzel voranstellen.

Die Bildanalyse erfindet nichts mehr

25. Juli 2026 · de 0.8

Repariert

  • Wenn die Bildanalyse aus irgendeinem Grund scheiterte, hat Ody das nicht gemerkt und einfach ohne Bild weitergeredet — in einem Test hat er eine komplette Auswertung samt Empfehlungen frei erfunden, ohne das Bild je gesehen zu haben. Jetzt kommt stattdessen eine klare Meldung, was schiefgelaufen ist.

Ehrlich gesagt: Das ist die gefährlichste Sorte Fehler, weil das Ergebnis völlig plausibel aussieht. Wir haben aus dem Fund eine Regel gemacht: Ody sagt lieber „das kann ich nicht", als etwas zu behaupten. Dieselbe Regel gilt inzwischen für Tondateien — Ody erfindet keine Transkripte mehr, sondern sagt ehrlich, dass er nicht hören kann.

Chat als PDF, und ein Export-Menü, das die Wahrheit sagt

24. Juli 2026 · de 0.7

Repariert

  • „Chat als PDF" lieferte eine leere Seite oder einen auf eine Seite gestutzten Verlauf. Jetzt kommt der komplette Verlauf inklusive der erzeugten Bilder heraus, über mehrere Seiten. Die technischen Werkzeug-Details blenden wir im Druck aus — die gehören nicht in dein PDF.

Besser

  • Der Menüpunkt „Export Markdown" hieß so, exportierte aber je nach Dokument etwas anderes. Bei uns heißt er jetzt „Quelldatei herunterladen" — und du bekommst genau das, mit der richtigen Endung.
  • Bei allem, was kein Markdown-Text ist, steht jetzt „Quelltext als PDF drucken". Denn genau das passiert dort: Es wird der Code gedruckt, nicht die fertige Seite. Lieber vorher wissen als hinterher wundern.
  • Der schöne Weg für Webseiten-PDFs: Quelldatei herunterladen → die .html im Browser öffnen → dort drucken. So bekommst du die gerenderte Seite mit Design.

Ehrlich gesagt: Der PDF-Fehler ist im Open-Source-Projekt seit Wochen bekannt; ein eingereichter Lösungsvorschlag wurde ohne Übernahme geschlossen. Wir haben ihn selbst behoben — vier Zeilen, die niemand sonst schreiben wollte.

Lange Texte bremsen nicht mehr alles aus

22. Juli 2026 · de 0.6

Repariert

  • Hast du Ody einen sehr langen Text zum Merken gegeben („merk dir diese Seite"), wurde er am Stück verarbeitet. Das konnte so lange dauern, dass in dieser Zeit andere Anfragen ihre Werkzeuge nicht mehr rechtzeitig zugeteilt bekamen — und dann fehlte plötzlich die Bilderzeugung oder die Websuche, ohne erkennbaren Grund. Lange Texte werden jetzt in handliche Abschnitte zerlegt.
  • Nebeneffekt, den wir gerne mitnehmen: Ody findet in solchen Texten jetzt präziser die passende Stelle wieder, statt dir einen riesigen Block zurückzugeben.

Neu (bei uns im Maschinenraum)

  • Zwei Wächter laufen seitdem alle fünf Minuten. Der eine merkt, wenn die Werkzeugauswahl in den Notlauf fällt; der andere fragt aktiv nach, ob Sprachmodell, Suche und dein Arbeitsplatz erreichbar sind. Beides sind Fehler, die vorher völlig lautlos passiert wären — nichts stürzt ab, es funktioniert nur plötzlich weniger.

Deutsche Oberfläche auf allen Arbeitsplätzen

19. Juli 2026 · de 0.5

Neu

  • Menüs, Einstellungen, Dialoge, Kontextmenüs, Warnhinweise: auf Deutsch. Aktuell rund 450 Textbausteine, und wir ergänzen laufend nach, wenn uns etwas Englisches auffällt oder du uns eine Stelle meldest.
  • Deine Inhalte fassen wir nie an. Chats, Dokumente, Code und Editor-Inhalte werden garantiert nicht übersetzt — die Übersetzung greift ausschließlich in der Bedienoberfläche und nur bei exakten Volltreffern.

Ehrlich gesagt: Odysseus hat keine Sprachumschaltung — wir haben sie davorgebaut, nicht eingebaut. Das heißt: Ein paar Ecken bleiben englisch. Die einmaligen Einführungs-Popups, einzelne Kurzmeldungen und Fachausgaben. Wenn dir etwas Englisches begegnet: frag einfach Ody, was der Knopf tut — er erklärt es dir auf Deutsch. Und schreib uns, dann steht es beim nächsten Mal übersetzt da. Nachträge wirken sofort auf allen Arbeitsplätzen, ohne Neustart.

Ody findet seine Werkzeuge jetzt auch auf Deutsch

19. Juli 2026 · de 0.4

Repariert

  • „Mach mir zwei Bilder von römischen Legionären" führte zu nichts. Dieselbe Bitte auf Englisch funktionierte sofort. Das war kein Zufall und kein Modellproblem: Ody bekommt pro Anfrage nicht alle Werkzeuge vorgelegt, sondern die acht passendsten — und die Schicht, die „passend" beurteilt, verstand Deutsch schlicht schlechter als Englisch.
  • Wir haben dafür einen eigenen Prüfstand gebaut: 50 echte deutsche Formulierungen („zeichne mir…", „erinnere mich jeden Montag…", „was steht in der Datei…") gegen 13 Kandidaten. Der Sieger trifft 49 von 50; der vorherige Stand kam in der ersten Runde auf 1 von 5. Die Gegenprobe am laufenden Arbeitsplatz: 8 von 8 deutschen Anfragen finden ihr Werkzeug.

Ehrlich gesagt: Die Ranglisten im Netz haben uns dabei nicht geholfen — das größte Modell im Test war nicht das beste, sondern lag hinter einem zehnmal kleineren. Man muss mit seinen eigenen Sätzen messen. Und ein einzelner erfolgreicher Test beweist hier gar nichts: Unser erster „grüner" Versuch lief in Wahrheit über eine Notfall-Ebene und hat uns fast in die Irre geführt.

Recherche, die wirklich recherchiert

19. Juli 2026 · de 0.3

Repariert

  • Ein Rechercheauftrag zu Jagdflugzeugen des Ersten Weltkriegs lieferte einen Bericht mit 21 Quellen, davon 13 völlig sachfremd — Kleinanzeigen, ein Windows-Forum, und ein Bluetooth-Logo mitten im Text über einen Doppeldecker. Vier Ursachen, alle in der Software, keine davon beim Modell:
    • Der Filter, der unbrauchbare Quellen aussortiert, prüfte gegen eine feste englische Wortliste. Das Modell hatte jede Müllquelle korrekt als irrelevant markiert — nur mit einem Wort, das die Liste nicht kannte. Aussortiert wurden: null.
    • Die Suche lief für deutsche Fragen auf Englisch. Umgestellt — das allein verdoppelt die brauchbaren Treffer.
    • Eine der fest eingestellten Suchmaschinen lieferte schlicht beliebige Seiten (auf „Mietminderung Schimmel" kamen fünfmal Videospiel-Cheatseiten). Der Mix ist neu zusammengestellt.
    • Der Seitenleser griff sich die ersten drei Textblöcke einer Seite — bei modernen Layouts sind das die Navigationsmenüs. Ein Wikipedia-Artikel steuerte dadurch 663 Zeichen Menü bei statt 243.000 Zeichen Artikel. Jetzt wird der größte Block gelesen.
  • Ergebnis am selben Auftrag: von 13 sachfremden Quellen auf 1. Wikipedia-Artikel, die vorher jedes Mal als leer verworfen wurden, sind jetzt echte Quellen.

Neu

  • Eine Sperrliste hält Seiten aus deinen Recherchen heraus, die dort nichts verloren haben — Anlass war ein Testbericht, in dem eine politisch einschlägige Seite als Quelle auftauchte.

Ehrlich gesagt: Tiefen-Recherche bleibt schwankend. Suchmaschinen sperren zeitweise ab, wenn ein Auftrag zwanzig Anfragen hintereinander stellt — dann kommen weniger Quellen zurück. Wir haben die Qualität repariert, nicht die Physik des Internets. Und: Unsere erste Diagnose war falsch, wir hatten zuerst das Modell verdächtigt. Es war jedes Mal die Software.

Vom Chat zur fertigen Webseite

18./19. Juli 2026 · de 0.2

Repariert

  • Jede von Ody gebaute Webseite kam beschädigt in der Dokumentenablage an: zwei Müllzeilen obendrauf, und der Seitentitel war aus dem Code herausgelöscht. Betroffen war praktisch jedes HTML-Dokument. Die Ursache war eine Formaterkennung, die den Titel deiner Seite für ihre eigene Angabe hielt. Behoben — neu erstellte Seiten beginnen sauber.
  • Lädst du eine gebaute Seite herunter, sind die von Ody erzeugten Bilder jetzt in der Datei enthalten. Vorher kamen leere Bildrahmen an, weil die Bilder aus Sicherheitsgründen nur im eingeloggten Fenster erreichbar sind. Die heruntergeladene Datei läuft jetzt auch offline und lässt sich weitergeben.

Ehrlich gesagt: Dokumente, die vor dieser Reparatur entstanden sind, bleiben wie sie sind. Wir hätten sie in der Datenbank nachträglich umschreiben können — wir tun das nicht. In deine Daten schreiben wir nicht ohne deine Ansage hinein. Wenn dich ein altes Dokument stört: einmal neu erzeugen lassen, dann stimmt es.

Kein Fehlstart mehr, und der erste Feinschliff

13. Juli 2026 · de 0.1

Repariert

  • Die allererste Anfrage nach einem Neustart bekam nur drei Werkzeuge zugeteilt — und Ody antwortete auf eine Bildbitte mit „Bildgenerierung ist nicht freigeschaltet, wende dich an den Support". Obwohl alles korrekt gebucht war. Seitdem wärmen wir jeden Arbeitsplatz nach jedem Neustart vor, bevor du ihn zu sehen bekommst; und Ody behauptet in so einem Fall nicht mehr, etwas sei nicht gebucht, sondern bittet um einen zweiten Versuch.
  • Das Bild-Modell stand zusätzlich im Modell-Auswahlfeld. Wer es dort auswählte, verwandelte jede weitere Nachricht in einen Bildauftrag. Es ist raus — Bilder entstehen einfach, indem du danach fragst.

Besser

  • Die „Denkbox", in der Ody seine Überlegungen zeigt, war 300 Pixel hoch und hat den halben Bildschirm belegt. Jetzt kompakt — sichtbar bleibt sie, weil du sehen sollst, was passiert.
  • Die Web-Suche ist im normalen Chat von Anfang an eingeschaltet. Im Original ist sie dort aus, was Einsteiger nie finden — und dann bekommt man auf Aktualitätsfragen erfundene Antworten. Deine eigene Einstellung überschreiben wir nie: Sobald du den Schalter einmal selbst anfasst, gilt deine Wahl.
  • Die einmaligen Einführungs-Popups sind aus. Sie erscheinen alle in Englisch und im ungünstigsten Moment.
  • In der Seitenleiste steht „Ein Service von algonice" — als Betreiber, nicht als Autor. Die Urheberschaft von Odysseus bleibt sichtbar, das gehört sich so.

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Diese Seite pflegen wir mit jeder Nachlieferung. Stand: 26.08.2026.